Videoüberwachung als Schutz vor Vandalismus, Einbruch, Sabotage, Brandanschlägen und gezielten Angriffen auf kritische Infrastruktur: Einsatzbereit in kurzer Zeit · skalierbar · langfristig mietbar
Energieanlagen und Stromnetze gehören zur kritischen Infrastruktur (KRITIS) und stehen zunehmend im Fokus von Sabotage, Diebstahl und gezielten Störungen.
Unsere mobilen Videoüberwachungssysteme schützen Transformatoren, Umspannwerke, Kabeltrassen, Baustellen und temporäre Netzanlagen zuverlässig – ohne feste Installation.
mobile Videoüberwachung von Energieanlagen und Stromnetze
Warum Videoüberwachung für Stromnetze heute unverzichtbar ist
Stromnetze sind an vielen Stellen offen zugänglich:
– freistehende Transformatoren
– Umspannwerke mit Zaunanlagen
– oberirdische Kabeltrassen und Kabelbrücken
– Baustellen im Netzbetrieb
– provisorische oder mobile Energieanlagen
Bereits einfache Eingriffe können erhebliche Auswirkungen haben:
Versorgungsunterbrechungen, Folgeschäden, Sicherheitsrisiken und Reputationsverlust.
Mobile Videoüberwachung ergänzt physische Schutzmaßnahmen durch:
- Früherkennung statt Schadenbeseitigung
- Abschreckung durch sichtbare Präsenz
- Dokumentierte Beweissicherung
- Schnelle Reaktion bei Vorfällen
Typische Einsatzbereiche der Videoüberwachung im Stromnetz
- Transformatoren & Trafostationen
Schutz vor unbefugtem Zutritt, Manipulation und Vandalismus
- Umspannwerke & Schaltanlagen
Überwachung von Zaunlinien, Toren, Zufahrten und neuralgischen Punkten
- Kabeltrassen & Leitungsführungen
Besonders gefährdet bei Brücken, Schächten und temporären Querungen
- Baustellen im Netzbetrieb
Schutz von Material, Kupferkabeln, Schaltschränken und Baucontainern
- Temporäre Energieanlagen
Mobile Trafos, Baustrom, Netzersatzanlagen, Einspeisepunkte
Technische Lösung: Videokameratürme für Energieinfrastruktur
Unsere mobilen Kameratürme werden anwendungsbezogen konfiguriert, nicht als Standardprodukt.
Zentrale Leistungsmerkmale
1. Intelligente Bewegungserkennung
– Alarmzonen entlang von Zäunen, Toren und Trafoflächen
– Ereignisbasierte Aufzeichnung statt Daueraufnahme
2. Kamerasysteme nach Risikoanalyse
– Fixkameras für Zugänge und sensible Punkte
– PTZ-Kameras für großflächige Areale
– Optional: Thermalkameras bei schwierigen Licht-, Wetter- oder Vegetationsbedingungen, diese können auch Brände detektieren, z. B. bei Transformatorenbrände, Kabelschmorbrände bzw. Kabelbrände oder Brände ausgelöst durch Sabotage oder Anschläge
3. Alarmierung & Eskalation (optional)
– Live-Alarm an Leitstelle oder Sicherheitsdienst
– Lautsprecheransprache zur Abschreckung
– Definierte Interventionskette
4. Beweissicherung & Dokumentation
– Zeitgestempelte Video-Clips
– Ereignisprotokolle
– Nachweise für Betreiber, Versicherer und Behörden
5. Temporäre, rückstandsfreie Installation
– Keine baulichen Maßnahmen
– Ideal für zeitlich begrenzte Risiken oder Bauphasen
Sabotageschutz für kritische Infrastruktur (KRITIS)
Gezielte Angriffe auf Stromnetze erfolgen häufig:
- außerhalb von Betriebszeiten
- an schlecht einsehbaren Randbereichen
- in Kombination mit Ablenkung oder Vandalismus
Mobile Videoüberwachung ermöglicht:
- Frühe Detektion verdächtigen Verhaltens
- Abschreckung vor Manipulation
- Lückenlose Ereignisnachverfolgung
Damit ergänzt sie technische Schutzsysteme wie Netzschutz- und Trafoschutzrelais um eine physische Sicherheitsebene.
Ablauf: In 3 Schritten zur Absicherung Ihrer Energieanlage
- Sicherheits- & Standortanalyse
Lageplan, Zugänge, Zaunverlauf, Risiko-Schwerpunkte
- Konzept & Konfiguration
Anzahl Kameratürme, Kameratypen, Alarmstrategie
- Aufbau & Betrieb
Positionierung, Ausrichtung, Test, laufende Anpassung
Sicherheitskonzept für Ihre Energieanlage anfordern
Senden Sie uns:
- Einsatzort / Anlage
- Art der Infrastruktur (Trafo, Umspannwerk, Kabeltrasse, Baustelle)
- Einsatzdauer
- Hauptziel (Vandalismus, Einbruch, Sabotage, Diebstahl)
- Stromversorgung vorhanden (ja / nein)
FAQ – Videoüberwachung für Energieanlagen
1. Ist Videoüberwachung auch ohne festen Stromanschluss möglich?
Ja. Je nach Einsatzdauer und Standort sind autarke Lösungen z. B. mit Solarzellen realisierbar.
2. Sind Thermalkameras für Umspannwerke und Transformatoren sinnvoll?
In vielen Fällen ja. Z. B. können auch Transformatorenbrände erkannt werden. Ob Thermik erforderlich ist, hängt von den konkreten Anforderungen ab.
3. Kann das System Sabotage frühzeitig erkennen?
Ja. Bewegungsmuster, untypisches Verhalten und Zutritte außerhalb definierter Zeitfenster können zuverlässig detektiert werden.
4. Ist die Lösung datenschutzkonform?
Bei klar definierten Überwachungszonen, Zweckbindung und Zugriffskonzepten ist ein datenschutzkonformer Betrieb möglich.